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How to run a Tribes 2 Linux server with TribesNext · 18 Mai 2009 von Dæn

This is not the ‘official’ way to run a Tribes 2 server with TribesNext (that would be using ‘wine’ with the Windows-EXEs, but I found this to run rather poorly!).
So here’s a way I found out to be working well, therefore I’d like to share how to do that.
What’s different with my approach is that it does not make use of TribesNext’s authentication system, therefore all players appear as ‘Smurfs’ on the server. This also means no admins/kicks/bans etc.!

First I’m using the method of patching the LAN version of the game to make it usable for the internet, outlined here:
http://t2.plugh.us/
Second we have to upload our IP & port number to the TribesNext Master Server every 4 minutes.
That’s all!

So, it’s just these two steps:
1. Patch the ‘tribes2d.dynamic’ binary (subnet restriction patch), as described at http://t2.plugh.us/ (scroll down one page; you have to download LAN fix for Linux servers and apply the patch). Now the LAN mode accepts connections from the internet, instead of only from the LAN.
Alternatively, I have the patched binary here for download:
tribes2d-lan.dynamic.tar.gz
Download it and unpack with “tar xfz tribes2d-lan.dynamic.tar.gz” (as user ‘root’)

From now, instead of the old binary, you need to run the patched one, so either replace your ‘tribes2d.dynamic’ binary or change your startup scripts accordingly.

2. Send a heartbeat to master.tribesnext.com every 4 minutes. This can be done in a lot of ways, here I give you one example (you need ‘curl’ and ‘cron’ for this. If you don’t have it, get it from your distro’s repository):

Add the following line to your crontab (command: crontab -e):

*/4 * * * * curl http://master.tribesnext.com/add/28000 > /dev/null 2>&1

The number 28000 in the line above needs to be the same port number as your Tribes 2 server.

Instead of the cron-job, you could also run a deamon like this:

#!/bin/sh
while [ ‘1’ ] ; do
curl http://master.tribesnext.com/add/28000 > /dev/null 2>&1
sleep 240
done

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TLT Slotcar Training Lap Timer · 01 Dez 2008 von Dæn

Kostenloser Rundenzeitmesser für Scalextric RMS

Kleines Python-Programm von mir für Windows, Linux & Mac OS-X, um mittels dem Scalextric RMS Trainingsrunden zu messen und zu loggen. Die Stärken dieses Programms liegen klar nicht in den Rennmodi, sondern in unkompliziertem Aufsetzen von Trainingsrunden.




Free lap timer for Scalextric RMS


Small Python program written by me for Windows, Linux & Mac OS-X for stopping and logging of training laps using the Scalextric RMS. The strengths of this program are clearly not in the race modes but in the uncomplicated setup of training laps.

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Nashville, TN · 27 Nov 2007 von Dæn

Bin gestern, nach einer ziemlich schwer ertraeglichen Busreise in Nashville, TN angekommen. Die Reise dauerte 15 Stunden, davon musste ich neun neben zwei dauernd hustenden Müttern mit zwei quengelnden Kleinkindern verbringen, welche zwischendurch auch noch gekotzt haben. Wenn es dann entsprechend riecht, kommt man dann schon an seine Grenzen…

Nashville hab ich mir darum als Reiseziel ausgesucht, weil hier das letzte Nickel Creek Konzert (bis auf weiteres) statt findet und ich ein Ticket dazu habe!

Nashville ist eine mittelgrosse Stadt am Cumberland River und gilt als Mekka für Country-Musik. Die Mehrheit der Country-Stilrichtungen interessieren mich eigentlich nicht, Bluegrass hingegegen, vor allem die progressive Variante, fasziniert mich sehr! Hörprobe hier

Die Stadt ist leider etwas fussgängerunfreundlich (man muss an jeder Kreuzung warten und kommt dann als letzter für 3 Sekunden an die Reihe), deshalb muss man fast für alles den Bus nehmen.

Hier ist das Wetter deutlich kühler; es hat maximal 10-15°C und nachts geht es bis auf 3°C runter.

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New Orleans, LA · 25 Nov 2007 von Dæn

Lange Busfahrt, war aber noch OK, denn ich konnte zwischendurch mit paar Einheimischen plaudern. Sie sind sehr nett zu einem lonely Traveller wie mir und sparen natürlich nicht mit Tipps: “Was, du willst nach New Orleans, gerade an diesem Wochenende, oh mann, sieh dich vor, schau, dass du dein Geld immer in der vorderen Hosentasche hast…”
Was er meinte, wurde mir dann später klar: der Tag nach Thanksgiving ist “Black Friday”, DER Shopping-Tag, da ist jeder, der laufen kann, auf den Beinen und geht in die Stadt einkaufen.
Da war natürlich DAS Chaos, extrem viele Leute in Downtown New Orleans.
Vielleicht deshalb kommt die Stadt sehr touristisch rüber: Bourbon Street ist eine (vom Verkehr abgesperrte) Vergnügungsmeile mit einer Bar an der anderen. Überall plärrt Musik aus den Bars, Bier für $1 erinnert stark an Ballermann, viele Betrunkene torkeln (und kotzen) in der Gegend rum.
Verlässt man aber diese Gegend, so bietet sich einem eine sehr hübsche Stadt mit vielen klassischen Gebäuden, wo meistens Shops drin sind, denn auch der Rest von Downtown lebt fast nur vom Tourismus.
Eine pulsierende Ader (neben der Bourbon Street) ist die Canal Street, eine abgespeckte Version des “Strip” in Las Vegas (Sogar ein Casino hat’s hier).
Südwestlich der Canal Street läuft nicht mehr viel, nordöstlich ist das French Quarter, das Herz von New Orleans. Geht man noch weiter nordöstlich (entlang “Decatour”), gelangt man zur Frenchman Street, dort sind die Clubs und Bars, die nicht auf Touristen aus sind, wo auch die Locals hingehen.
Die Innenstadt hat sich vom Hurricane Katrina im Jahr 2005 grösstenteils erholt. Anders sieht es in den Aussenbezirken aus, da ist offenbar nur etwa die Hälfte der Bewohner wieder zurückgekehrt.
Leider hab ich kein optimales Wetter erwischt; es ist bewölkt, aber wenigstens ist es nicht kalt, 20 Grad…
Morgen geht es weiter nach Nashville, TN, nochmals eine 14 Stunden Busfahrt…

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Austin, TX · 21 Nov 2007 von Dæn

Herrliche Stadt, easy, relaxt, erinnert mich fast an San Diego, fehlt nur die Meeresküste, aber der Colorado River tut’s zur Not ja auch…
Austin ist die Hauptstadt von Texas, hier also haben die Bushes ihre Zeit als Governor verbracht! Dass der jetztige Bush auch hier nicht mehr so beliebt ist, wie er mal war, habe ich spätestens dann bemerkt, als ich eine G. W. Bush Voodoo Doll im Schaufenster entdeckt hatte. Also sogar hier würden sie ihm offenbar am liebsten eine dicke Nadel in den A… stecken!!!
Austin hat eine wirklich coole Vergnügungsmeile namens 6th Street, wo sich eine Kneipe an die andere reiht. Klar, dass es mir hier nicht grossartig langweilig wird!
Aber auch sonst ist es ein sehr besucherfreundlicher Ort, es fahren überall Busse hin und der historische Bus namens ‘Dillo (abgekürzt von Armadillo = Gürteltier) ist sogar gratis. Man steigt ein und kriegt eine kostenlose Stadtrundfahrt. Allerdings klappern und rütteln die alten Wagen gehörig!
Auch über das Wetter kann ich nicht klagen, gestern hatte es 28 Grad und das Ende November!!! Ich möchte nicht wissen, wie das im Juli hier abgeht, wahrscheinlich 45 Grad oder so…
Morgen gehts per Greyhound nach New Orleans, 12 Stunden Bus, wird sicherlich lustig…!?!?!?

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Landung in Dallas · 17 Nov 2007 von Dæn

Lockerer Flug, extrem stressiges Umsteigen in Philadelphia (so knapp hab ich noch nie einen Anschluss erwischt; bin 10 min. durch das Terminal gerannt, um schliesslich als letzter einzusteigen. Hinter mir ist dann gleich die Tür zugeklappt…).
Das Problem ist, dass die Flughäfen der Ostküste extrem überfüllt sind. 30 min Anstehen für die Immigration, dann Zoll, der ging schnell, dann 50 min. für die Sicherheitskontrolle plus der Weg durch das Terminal, da reicht eine Umsteigezeit von 90 min nur sehr knapp…
Jedenfalls bin ich nun in Downtown Dallas, der Stadt der Ölbarone und wo 1963 Pres. Kennedy erschossen wurde. Die Stadt ist grossflächig angelegt, die Strassen weit und man hat viel Platz, genau das was ich mag. Die Temperaturen sind morgens 10, nachmittags 20 Grad und es ist ein Mix aus Sonnenschein mit etwas Bewölkung.
War gestern im JFK Sixth Floor Museum, eine Ausstellung mit vielen Details über die Vorfälle des 22. Nov. 1963 in Dallas, sehr interessant!
Heute gehe ich mal die Bustickets nach Austin und New Orleans organisieren, ich hoffe, das macht nicht allzuviel Probleme, denn hier ist nächstes Wochenende Thanksgiving!

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Reiseroute Südstaaten USA 2007 · 11 Nov 2007 von Dæn

Dies war meine Reiseroute als Google-Map

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De vuelta a casa · 27 Nov 2006 von Dæn

Rückflüge sind eben leider nicht so motivierend wie Hinflüge, die Stimmung eher gedrückt, aber alles im Bewusstsein, mit Bildern und Erlebnissen zurückzukehren, die eben “priceless” sind!

Nach 5 Tagen Viña del Mar/Valparaíso (mit Tagesausflügen nach Reñaca und in die Fischerstadt San Antonio) war ich am Ende nochmals 3 Tage in Santiago, hab mir die Stadt nochmals genauer angeschaut, war im Zoo, an einem Konzert für alte Europäische Musik mit Laute und so :¬) und natürlich das obligate Shopping am Ende eines Trips bevor man den Rückflug antritt.

Nun bin ich wieder zuhause und es ist ein kleines Fazit angebracht:
Ich bin in diesen 3 1/2 Wochen mehr marschiert als im gleichen Zeitraum in der RS; praktisch jeden Tag 3-4 Stunden, allerdings mit deutlich weniger Packung :¬)
Dabei habe ich viel gesehen und denke, ich habe nun den Groove dieser Länder einigermassen spüren können.

Positiv aufgefallen:

  • Relativ sichere, angenehme Reiseländer
  • Die Schönheit und Unangetastetheit der Natur
  • Die Freundlichkeit (auch gegenüber Gringos wie mir), Ehrlichkeit und Gelassenheit der Leute
  • Busfahren ist easy und man kommt überall hin. Kein Mietauto nötig
  • Sehr preisgünstig
  • Santiago ist wirklich cool! Eine Stadt mit hoher Lebensqualität, wie z.B. Zürich

Weniger positiv:

  • Kein Geld in Uruguay: Es wird fast nirgends gebaut, nurmehr zusammengeflickt
  • Die Personendichte in Chile
  • Die “Schnorrer” im Zentrum von Santiago
  • Die Auto- und v.a. Bus-Dichte in den Städten -> Lärm, Hektik
  • Die Hotelpreise sind nicht viel tiefer als in Spanien, nur sind die Zimmer deutlich schlechter!! ...und das angebotene Frühstück war nur in sehr wenigen Fällen ein Genuss! (altes Brot, schlechter Kaffee, abgefuckte Butter)

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Reiseroute Südamerika 2006 · 19 Nov 2006 von Dæn

Dies war meine Reiseroute als Google-Map

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Valparaiso & Viña del Mar · 18 Nov 2006 von Dæn

Inmitten von Hügeln, die eine runde Meeresbucht umgeben liegen die beiden mittlerweile zusammen gewachsenen Schwesterstädte mit zusammen etwa 500’000 Einwohnern. Die Stadtzentren sind ca. 6 km voneinander entfernt.
Ich bin im Moment in einem Hotel in Viña, einem mondænen Badeort mit vielen Luxushotels auf eher flachem Boden, weil man hier noch ruhige Hotels finden kann. Im Gegensatz dazu ist Valparaiso «älter» und die Häuser liegen gestaffelt den Hügeln entlang angeordnet; nur wenige Strassen befinden sich auf einem flachen Streifen vor der Küste und dort hat’s dann auch Verkehr zum Abwinken. Dort ist es laut, stinkt nach Busabgasen und es wird oft gehupt, wobei in Chile das Hupen meistens nicht dem Verkehr gilt (langes Hupen), sondern den jungen Damen, die auf dem Gehsteig spazieren (kurzes, mehrfaches Hupen).
Die Region hat eine moderne Metro, die Valparaiso mit Viña und weiteren Orten verbindet.
Alles in allem ist es hier sehr angenehm, mit der genannten Ausnahme nicht besonders laut und hektisch, sondern eher relaxt.
Ich werde mich hier für ein paar Tage einnisten und einige Tagesausflüge in die Nachbarschaft machen.

Reisetipp
In Viña sind die Hotels in dieser Zeit (Vorsaison) im Durchschnitt zu 70% ausgebucht, wobei es Wochen gibt, wo es 100% sind. In meinem Fall musste ich mehrere Hotels abklappern, um noch ein Zimmer zu kriegen.
Vorreservation ist hier also empfehlenswert!

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